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Die Befragung wird von Frau Prof. Dr.  Kerstin Pohl und StD Dr. Veit Straßner (Arbeitsbereich Politikdidaktik der Johannes Gutenberg-Universität – JGU) in Kooperation mit dem Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung der JGU durchgeführt. Die Bearbeitung dauert ca. 20 Minuten. Die Antworten werden anonym und gemäß den datenschutzrechtlichen Bestimmungen verarbeitet.
Um eine belastbare Datenbasis zu bekommen, bitten die Autoren, den Link zur Umfrage im Sinne eines „Schneeballsystems“ an möglichst viele Politiklehrerinnen und Politiklehrer weiterzuleiten. 

Hier geht es zur Befragung!

coronaDie Corona-Pandemie hat Deutschland fest im Griff. Auch die Arbeitswelt ist betroffen – und zwar weit über den Gesundheitssektor hinaus. Covid-19 und die Eindämmungsmaßnahmen haben in fast allen Branchen und Berufsfeldern spürbare Auswirkungen auf die Arbeitenden.
Der Arbeitswelt-Monitor ist ein gemeinsames Projekt der Universität Osnabrück (Prof. Dr. Hajo Holst) und des Netzwerks der Kooperationsstellen Hochschulen – Gewerkschaften in Niedersachsen und Bremen. Ziel des Monitors ist es, die Folgen der Corona-Krise in den verschiedenen Bereichen der Arbeitswelt sichtbar zu machen.
Egal, wo Sie arbeiten – Einzelhandel, Industrie, Logistik, Pflege, Kindergarten, öffentlicher Sektor, Kulturbereich oder einer anderen Branche, wir interessieren uns für Ihre Erfahrungen: Wie erleben Sie Ihre Arbeit in Zeiten der Corona-Krise? Wie reagieren Arbeit- und Auftraggeber, welche Schutzmaßnahmen werden ergriffen und wie lassen sich Kinderbetreuung und Arbeit im Alltag verbinden?

Eingeladen zur Teilnahme sind Erwerbstätige aus allen Wirtschaftszweigen und allen Beschäftigungsformen. Bitte nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und beantworten Sie unsere Fragen. Die Befragung finden Sie hier!

Die Daten werden selbstverständlich anonym ausgewertet. Rückschlüsse auf konkrete Personen und Unternehmen sind nicht möglich. Wenn Sie über Folgebefragungen informiert werden wollen, können Sie sich am Ende der Befragung auf einer Mailing-Liste eintragen.

Bei Fragen wenden Sie sich an:
Prof. Dr. Hajo Holst: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

bildungaktuell

23.04.2020:

Schon vor der Corona-Krise waren demokratiefeindliche Kräfte laut und auch währenddessen versuchen sie aus der Verunsicherung der Menschen Kapital zu schlagen. Es ist daher von großer Bedeutung, zivilgesellschaftliche Strukturen und die öffentlich geförderte außerschulische politische Bildung nicht nur zu erhalten, sondern weiter auszubauen. Bedingt durch die Pandemie mussten auch Träger der gewerkschaftlichen und politischen Bildung ihren Präsenzbetrieb einstellen und nun ist ihre Existenz bedroht.

Die Bundesregierung hat diesen wichtigen Bereich bislang nicht explizit in die Maßnahmen zur Bewältigung der Krise einbezogen. „Politische Bildung ist aber in Zeiten einer zunehmend polarisierten Gesellschaft wichtiger denn je. Gerade deshalb ist es zwingend notwendig, dass dieser Bereich ebenfalls unter den Corona-Schutzschirm der Bundesregierung kommt“, fordert die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack.

Gutachten im Auftrag der GEW Hessen zeigt erhebliche Mängel in Ausstellung zur Extremismusprävention an Schulen auf

GEW Pressemitteilung 12. Februar 2020:
Die Ausstellung „Aufgeklärt statt autonom“, die im Herbst 2019 an alle hessischen Schulen mit einer neunten und zehnten Jahrgangsstufe verschickt wurde, enthält gravierende fachliche und fachdidaktische Mängel. Das ist das zentrale Ergebnis einer wissenschaftlichen Expertise, welche die GEW Hessen bei Dr. Christoph Bauer und Dr. Martina Tschirner in Auftrag gegeben hat. Hier geht es zum Text der PM und zum Gutachten!


Der DVPB-Landesverband Niedersachsen hat im Dezember 2019 eine Stellungnahme zum „Attac-Urteil“ des Bundesfinanzhofs veröffentlicht. Der Bundesvorstand der DVPB schließt sich dieser Stellungnahme an.

Hannover, 18.12.2019

Politische Bildung ist nicht neutral, aber gemeinnützig!

Entzug der Gemeinnützigkeit
Im Jahr 2014 entzog das Finanzamt Frankfurt der globalisierungskritischen Organisation ATTAC den Status der Gemeinnützigkeit und bedrohte damit das auf Spenden basierende Finanzierungskonzept der Organsiation. Der Vorwurf: ATTAC beschränke sich nicht auf die satzungsmäßigen Zwecke, darunter auch Bildungsarbeit, sondern mische sich darüber hinaus in die Tagespolitik ein. Dagegen hat ATTAC vor dem Hessischen Finanzgericht geklagt. Dieses entschied in November 2016, ATTAC sei sehr wohl gemeinnützig und begründete dies mit dem Wert der politischen Bildung und mit der Notwendigkeit aktuelle gesellschaftspolitische Themen aufzugreifen.... Hier finden Sie den vollständigen Text!

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