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"Der EU auf der Spur" 29.02.-02.03.2016, Aurich

Die Fachtagung dient dem fachdidaktischen und interdisziplinären Austausch über die Planspielmethode und dem Kennenlernen von Planspielen zu europapolitischen Themen für die schulische und außerschulische politische Bildung….

Hier geht es zum Programm und zur Anmelung! - Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier!

Neue Presse Hannover vom 14. April 2016
Der niedersächsische Landtag hat beschlossen, dass das Land sich wieder eine Landeszentrale für politische Bildung leistet. Der Beschluss fiel einstimmig, auch die Opposition war am Ende dafür. Doch kann damit wirklich der wachsende Extremismus gestoppt werden? ….weiter

Pressemitteilung

Anhörung im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur: „Demokratie braucht politische Bildung“ – Niedersachsen braucht wieder eine Landeszentrale für politische Bildung! am 25. Januar 2016

In der Anhörung im niedersächsischen Landtag unterstützte Henrik Peitsch, Landesgeschäftsführer der  DVPB Niedersachsen, den Antrag der rot-grüne Landesregierung zur Einrichtung einer neuen Landeszentrale für politische Bildung.  Er begrüßte auch die Tatsache, dass nunmehr auch die Abgeordneten der CDU keine Blockadehaltung zeigten und offensichtlich die Gründung unterstützen. Wenn auch mit einzelnen Beiträgen von seiten der CDU versuchten wurde, die insgesamt sehr sachbezogen geführte Anhörung auf Nebenkampfplätze zu leiten. So wurden die Anspielungen auf die Stellenvergabe und mögliche „Postenversorgung“ sowie auf die Finanzierbarkeit nicht oder nur am Rande angesprochen. 
Henrik Peitsch verwies auch auf die gute Arbeit der ehemaligen Landeszentrale. Die Auflösung im Jahr 2004 erfolgt nicht aufgrund der Qualität ihrer Tätigkeit. Er machte deshalb auch deutlich, dass die Entscheidung über die Ausstattung der neuen Zentrale nicht haushaltstechnischen Erwägungen zum Opfer fallen dürfe. Es müssten für die Neugründung organisatorische und inhaltliche Ressourcen bestehender Landeseinrichtungen genutzt werden. Auch die Unabhängigkeit der Zentrale müsse sichergestellt werden. Eine erneute Auflösung durch einen Mehrheitsbeschluss einer Landesregierung müsse ausgeschlossen werden. Die DVPB schlägt deshalb eine organisatorische Anbindung an den Landtag vor.„
Die LZ sollte ein Forum für gesellschaftspolitische Diskurse sein, in denen aktuelle politische Ereignisse kontrovers mit möglichst  vielen gesellschaftlichen Akteuren diskursiv thematisiert werden – pluralistisch, multiperspektivisch und interdisziplinär – dies können weder Lehrerfortbildungen noch Bildungsangebote der freien Träger leisten.“, so Henrik Peitsch.

Interview mit OSRadio am 26. Januar 2016!

Herbsttagung der DVPB: Standortbestimmung Politische Bildung

Gesellschaftspolitische Herausforderungen, Zivilgesellschaft sowie das vermeintliche Neutralitätsgebot

NEU: DVPB Herbsttagung findet vom 13.-14. November 2020 als Onlinekonferenz statt.

Die diesjährige Herbsttagung der DVPB zum Schwerpunktthema „Gesellschaftspolitische Herausforderungen, Zivilgesellschaft sowie das vermeintliche Neutralitätsgebot“ wird aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Covid19-Pandemie wird auf zwei Tage verkürtzt und findet ausschließelich online statt. 

Zur Anmeldung:

Melden Sie sich mit ihrem Vor- und Nachnamen per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an. Senden Sie auch eine Priorisierung bzgl. der wählbaren parallelen Panels (Ranking aller drei Panels in der Reihenfolge Ihrer Präferenz). Anmeldeschluss ist der 08.11.2020 - ihr erhaltet in der Woche vor der Tagung einen Link zur Onlinekonferenz.

Das Programm als PDF DOWNLOAD gibt es hier.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Tagung unter besonderen Bedingungen

Prof. Dr. Tonio Oeftering
(Bundesvorsitzender DVPB)

Steve Kenner
(Landesvorsitzender DVPB Niedersachen)

 

Anlässlich des 30. Jahrestages der Deutsche Einheit widmet sich die Ausgabe 2/2020 unserer Verbandszeitscchrift diesem Thema. Unser Landesvorsitzender Steve Kenner, Mitglied der POLIS-Redaktion, hat diese Ausgabe verantwortet.

Der Fokus liegt auf der Frage, inwiefern der Einigungsprozess neue Perspektiven auf die Jahre der Teilung ermöglicht und inwiefern damit Aufbruch und Umbrüche in Politik, Gesellschaft und individuellen Biografien verbunden sind.

Die hier zum Download zur Verfügung gestellt Grafik wurde von Richard Heise und Steve Kenner entwickelt und kann als Einstieg in eine Unterrichtseinheit verwendet werden. Auch die Fachtexte des Heftes eignen sich für die Nutzung im Unterricht.

 

Im Forum begründet die Journalistin und Autorin Jana Hensel in einem Interview die These, dass das Jubiläum des Mauerfalls ein Grund zum Feiern sei, der Tag der Deutsche Einheit allerdings nicht. In einem zweiten Beitrag befasst sich Rolf Wernstedt, ehemaliger Kultusminister Niedersachsens, mit sozialen, ökonomischen und politischen Vorstellungen in Ost- und Westdeutschland.

Im ersten Fachbeitrag fragt die Politikwissenschaftlerin Theresa Bechtel (Leibniz Universität Hannover) danach, welche Erkenntnisse zu Brüchen und neuen Perspektiven für die geeinte Bundesrepublik aus den zahlreichen empirischen Untersuchungen zur Deutschen Einheit geschlossen werden können. Die Erziehungswissenschaftlerin Birthe Kleber geht in ihrem Beitrag der Frage nach, inwiefern sich ein Umbruch des Gesellschaftssystems auf Bildungsbiografien von Menschen auswirken kann. Carl Deichmann (Universität Jena) wirft einen Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven, aber auch die möglicherweise unterschiedlichen Kulturen in Ost- und Westdeutschland. Die Geschichtsdidaktikerin Saskia Handro (Universität Münster) befasst sich in ihrem Beitrag mit den Herausforderungen und Chancen einer historisch-politischen Bildung zur Aufarbeitung der deutschen Teilung und der Wiedervereinigung. Sie stellt die Potentiale unterschiedlicher Perspektiven auf das geteilte und das wiedervereinte Deutschland als Lernanlass heraus.

Alle Mitglieder der DVPB hatten die POLIS bereits vor den Sommerferien in ihrem Briefkasten. Nicht-Mitglieder können hier die Ausgabe als Gratis-Probeheft über den Wochenschau Verlag beziehen.

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