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5. Fachdidaktische Tagung für Geschichte und Politik – 4. und 5. 2. 2016

Das Thema „Flucht und Vertreibung“ hat in den vergangenen Monaten eine Aktualität erfahren, die noch vor einem Jahr nicht vorstellbar gewesen wäre. Tausende Menschen erreichen täglich die Europäische Union: Flüchtlinge und Vertriebene aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten, aber auch aus Afrika und Südosteuropa suchen bei uns Schutz und menschenwürdige Lebensperspektiven.....

Hier geht es zum Flyer und zur Anmeldung!

"Der EU auf der Spur" 29.02.-02.03.2016, Aurich

Die Fachtagung dient dem fachdidaktischen und interdisziplinären Austausch über die Planspielmethode und dem Kennenlernen von Planspielen zu europapolitischen Themen für die schulische und außerschulische politische Bildung….

Hier geht es zum Programm und zur Anmelung! - Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier!

Neue Presse Hannover vom 14. April 2016
Der niedersächsische Landtag hat beschlossen, dass das Land sich wieder eine Landeszentrale für politische Bildung leistet. Der Beschluss fiel einstimmig, auch die Opposition war am Ende dafür. Doch kann damit wirklich der wachsende Extremismus gestoppt werden? ….weiter

Pressemitteilung

Anhörung im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur: „Demokratie braucht politische Bildung“ – Niedersachsen braucht wieder eine Landeszentrale für politische Bildung! am 25. Januar 2016

In der Anhörung im niedersächsischen Landtag unterstützte Henrik Peitsch, Landesgeschäftsführer der  DVPB Niedersachsen, den Antrag der rot-grüne Landesregierung zur Einrichtung einer neuen Landeszentrale für politische Bildung.  Er begrüßte auch die Tatsache, dass nunmehr auch die Abgeordneten der CDU keine Blockadehaltung zeigten und offensichtlich die Gründung unterstützen. Wenn auch mit einzelnen Beiträgen von seiten der CDU versuchten wurde, die insgesamt sehr sachbezogen geführte Anhörung auf Nebenkampfplätze zu leiten. So wurden die Anspielungen auf die Stellenvergabe und mögliche „Postenversorgung“ sowie auf die Finanzierbarkeit nicht oder nur am Rande angesprochen. 
Henrik Peitsch verwies auch auf die gute Arbeit der ehemaligen Landeszentrale. Die Auflösung im Jahr 2004 erfolgt nicht aufgrund der Qualität ihrer Tätigkeit. Er machte deshalb auch deutlich, dass die Entscheidung über die Ausstattung der neuen Zentrale nicht haushaltstechnischen Erwägungen zum Opfer fallen dürfe. Es müssten für die Neugründung organisatorische und inhaltliche Ressourcen bestehender Landeseinrichtungen genutzt werden. Auch die Unabhängigkeit der Zentrale müsse sichergestellt werden. Eine erneute Auflösung durch einen Mehrheitsbeschluss einer Landesregierung müsse ausgeschlossen werden. Die DVPB schlägt deshalb eine organisatorische Anbindung an den Landtag vor.„
Die LZ sollte ein Forum für gesellschaftspolitische Diskurse sein, in denen aktuelle politische Ereignisse kontrovers mit möglichst  vielen gesellschaftlichen Akteuren diskursiv thematisiert werden – pluralistisch, multiperspektivisch und interdisziplinär – dies können weder Lehrerfortbildungen noch Bildungsangebote der freien Träger leisten.“, so Henrik Peitsch.

Interview mit OSRadio am 26. Januar 2016!

„Ist das noch Politische Bildung…?
Neue didaktisch‐methodische Zugänge in der politischen Bildung.“

Der 26. Niedersächsische Tag der Politischen Bildung des Landesverbands Niedersachsen findet am 20. September in den Räumen der Leibniz Universität Hannover statt. Die Veranstaltung beginnt um 8:30 h und endet um 16:00 h.

Am Vormittag finden zwei Hauptvorträge statt:

„Jenseits der Globalisierung? Globale Kräfteverschiebungen und nationalistischer Populismus“
Professor Dr. Hans-Jürgen Bieling
Universität Tübingen

„Kunst und Politik – Neue didaktisch-methodische Zugänge in der politischen Bildung“
Professorin Dr. Anja Besand  –
Universität Dresden

Am Nachmittag finden vier Panon deels statt:

Panel I In Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Niedersachsen: „Spot On – Demokratie auf der Spur“ (Maximal 15 Teilnehmer*Innen!)

Panel II: Brechts Lehrstücke – ein Format für die politisch ästhetische  Bildung.   (Maximal 15 Teilnehmer*Innen!)  

Panel III: Culture on the Road – Archiv der Jugendkulturen                          

Panel IV: OPENION – Bildung für eine starke Demokratie

Hier finden Sie den Flyer!

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Die Veranstaltung wird vom Niedersächsischen Kultusministerium gefördert und vom
Institut für Didaktik der Demokratie – LUH und uniplus – LUH unterstützt und findet
in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Niedersachsen statt.

 

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