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Online-Tagung!

 12. und 13. März 2021

„Dirty Capitalism“: Politische Ökonomie (in) der politischen Bildung

veranstaltet vom

Forum kritische politische Bildung

in Kooperation mit

Attac und der Professur Didaktik der Sozialwissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen

Hier geht es zum vollständigem Programm auf der Website des Forums kritische politische Bildung

Flyer – Anmeldung

Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Wir bitten deshalb um Anmeldung bis spätestens 15. Januar 2021

QR-Code zur Anmeldung

Herbsttagung der DVPB: Standortbestimmung Politische Bildung

Gesellschaftspolitische Herausforderungen, Zivilgesellschaft sowie das vermeintliche Neutralitätsgebot

NEU: DVPB Herbsttagung findet vom 13.-14. November 2020 als Onlinekonferenz statt.

Die diesjährige Herbsttagung der DVPB zum Schwerpunktthema „Gesellschaftspolitische Herausforderungen, Zivilgesellschaft sowie das vermeintliche Neutralitätsgebot“ wird aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Covid19-Pandemie wird auf zwei Tage verkürtzt und findet ausschließelich online statt. 

Zur Anmeldung:

Melden Sie sich mit ihrem Vor- und Nachnamen per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) an. Senden Sie auch eine Priorisierung bzgl. der wählbaren parallelen Panels (Ranking aller drei Panels in der Reihenfolge Ihrer Präferenz). Anmeldeschluss ist der 08.11.2020 - ihr erhaltet in der Woche vor der Tagung einen Link zur Onlinekonferenz.

Das Programm als PDF DOWNLOAD gibt es hier.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Tagung unter besonderen Bedingungen

Prof. Dr. Tonio Oeftering
(Bundesvorsitzender DVPB)

Steve Kenner
(Landesvorsitzender DVPB Niedersachen)

 

Anlässlich des 30. Jahrestages der Deutsche Einheit widmet sich die Ausgabe 2/2020 unserer Verbandszeitscchrift diesem Thema. Unser Landesvorsitzender Steve Kenner, Mitglied der POLIS-Redaktion, hat diese Ausgabe verantwortet.

Der Fokus liegt auf der Frage, inwiefern der Einigungsprozess neue Perspektiven auf die Jahre der Teilung ermöglicht und inwiefern damit Aufbruch und Umbrüche in Politik, Gesellschaft und individuellen Biografien verbunden sind.

Die hier zum Download zur Verfügung gestellt Grafik wurde von Richard Heise und Steve Kenner entwickelt und kann als Einstieg in eine Unterrichtseinheit verwendet werden. Auch die Fachtexte des Heftes eignen sich für die Nutzung im Unterricht.

 

Im Forum begründet die Journalistin und Autorin Jana Hensel in einem Interview die These, dass das Jubiläum des Mauerfalls ein Grund zum Feiern sei, der Tag der Deutsche Einheit allerdings nicht. In einem zweiten Beitrag befasst sich Rolf Wernstedt, ehemaliger Kultusminister Niedersachsens, mit sozialen, ökonomischen und politischen Vorstellungen in Ost- und Westdeutschland.

Im ersten Fachbeitrag fragt die Politikwissenschaftlerin Theresa Bechtel (Leibniz Universität Hannover) danach, welche Erkenntnisse zu Brüchen und neuen Perspektiven für die geeinte Bundesrepublik aus den zahlreichen empirischen Untersuchungen zur Deutschen Einheit geschlossen werden können. Die Erziehungswissenschaftlerin Birthe Kleber geht in ihrem Beitrag der Frage nach, inwiefern sich ein Umbruch des Gesellschaftssystems auf Bildungsbiografien von Menschen auswirken kann. Carl Deichmann (Universität Jena) wirft einen Blick auf die unterschiedlichen Perspektiven, aber auch die möglicherweise unterschiedlichen Kulturen in Ost- und Westdeutschland. Die Geschichtsdidaktikerin Saskia Handro (Universität Münster) befasst sich in ihrem Beitrag mit den Herausforderungen und Chancen einer historisch-politischen Bildung zur Aufarbeitung der deutschen Teilung und der Wiedervereinigung. Sie stellt die Potentiale unterschiedlicher Perspektiven auf das geteilte und das wiedervereinte Deutschland als Lernanlass heraus.

Alle Mitglieder der DVPB hatten die POLIS bereits vor den Sommerferien in ihrem Briefkasten. Nicht-Mitglieder können hier die Ausgabe als Gratis-Probeheft über den Wochenschau Verlag beziehen.

Warum sollten Corona bzw. die Covid19-Pandemie, die Proteste und damit verbundene verschwörungsideologische Erzählungen unbedingt in der Schule thematisiert werden?

Unser Landesvorsitzender, Steve Kenner, wurde zu dieser Frage von der Leibniz School of Education (LSE) in seiner Funktion als Forscher am Institut für Didaktik der Demokratie (beides Leibniz Universität Hannover) zu einem Online-Talk eingeladen. Einen Zusammenschnitt des über 90 minütigen Formats findet ihr hier.

Protest in Zeiten von Corona ist kein einfaches Thema. Durch die Maßnahmen zur Eingrenzung der Corona-Pandemie sehen sich Personen in ihren Grundrechten eingeschränkt und möchten dagegen protestieren. Doch während die einen sich hierbei für die Grundsätze unserer freiheitlich demokratischen Gesellschaft einsetzen, möchten andere Widerstand gegen diese leisten. Wie schwierig die Situation werden kann, hat sich am 29.08.2020 bei den Demonstrationen in Berlin gezeigt. Wer demonstriert hier mit wem? Was bedeutet dieser Protest für unsere Demokratie? Und warum sollten sich (angehende) Lehrer*innen aller Fächer mit der aktuellen politischen Situation auseinandersetzen?

Diesen Fragen haben sich Helene Pachale für die Leibniz School of Education und Steve Kenner für das Institut für Didaktik der Demokratie am 09.09.2020 in einem Online-Talk mit anschließender Diskussion gewidmet.

Die nächste Ausgabe unserer Mitgliederzeitschrift Politik unterrichten wird sich mit dem Thema Verschwörungstheorien" beschäftigen. Wir suchen deshalb Beiträge von Autor*innen aus der Praxis und der Wissenschaft, die sich aus fachlicher und fachdidaktischer Perspektive dem Themenfeld Verschwörungstheorien in der Wissenschaft sowie der schulischen und außerschulischen politischen Bildung annähern. Abstracts sind einzureichen bis zum 19. Okrober 2020:

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Den C4P finden Sie hier zum Download.

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