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Ziele und Aufgaben

Die „Deutsche Vereinigung für Politische Bildung“ (DVPB) ist der Fachverband für Politische Bildung in Deutschland, ein überparteilicher und unabhängiger Zusammenschluss von Lehrerinnen und Lehrern, von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und allen, die in der schulischen und außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung politisches Lernen im weitesten Sinn vermitteln.

Politische Bildung ist für uns als Grundlage einer Demokratie unerlässlich, deswegen setzen wir uns als Interessenvertretung bei der Landesregierung und den Institutionen der Lehrerfortbildung für eine angemessene Vermittlung sozialwissenschaftlicher Disziplinen (Politik, Wirtschaft, Soziologie) ein. Durch ständigen Erfahrungs- und Informationsaustausch, eigene Zeitschriften, Fortbildungen und Tagungen bemühen wir uns die Politikvermittlung zu verbessern.

Zum Selbstverständnis des Landesverbandes:

"Die DVPB NW wendet sich gegen jede Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Wir stellen uns mit unserer Arbeit in den Dienst einer pluralistischen und weltoffenen Gesellschaft, in der gesellschaftliche Konflikte politisch und mit friedlichen Mitteln ausgetragen werden."

Programm:

Vormittag:

Fachvorträge mit Diskussionsrunden

„Bildung für eine Gemeinsinn-Ökonomie – Befähigung zu lebenspraktischer Urteilskraft und Klugheit im Zeitalter der Globalisierung"
Prof. Dr. Silja Graupe  
Professur für Ökonomie und Philosophie Leiterin des Instituts für Ökonomie Cusanus Hochschule     

"Leitperspektive Soziologie oder Sozialwissenschaft?"
Prof. Dr. Reinhold Hedtke
Seniorprofessor am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main

Arbeitstitel: „Industrie 4.0 und die Herausforderungen für die Arbeitswelt“
Prof. Dr. Philipp Staab
Humboldt Universität zu Berlin/Einstein Center Digital Future (ECDF) – Lehrgebiet Soziologie der Zukunft der Arbeit

Am Nachmittag finden vier Workshops statt:

  • Julia Bekurs: „Berufliche Orientierung im Unterrichtsfach Politik-Wirtschaft – Ein Erfahrungsaustausch“
  • Prof. Dr. Thilo Harth: „Mit ’Design Thinking’ integrativ komplexe politische Fragestellungen angehen“ – BBS (max. 20 TN)
  • Helene Bergam, M.A.: „Potentiale integrativer politischer Bildung am Beispiel des Themas Klimawandel" – Sek I (max. 25 TN)
  • Pia Frede/Dr. Justus Goldmann: „Große Transformation“ im Unterricht? Ansätze und Problemlagen einer Politik der Nachhaltigkeit als Herausforderung für problemorientiert-fächerverbindenden Unterricht.– Sek II (max. 25 TN)

Einladung und Programm folgen zeitnah!

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