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Erhalt der Professur für Politische Bildung in Siegen

Im Herbst diesen Jahres läuft an der Universität Siegen im Fachbereich Sozialwissenschaften die befristete Professur für Politische Bildung aus. Dieser Zustand ist aus mehreren Gründen nicht nur problematisch, sondern schlichtweg nicht hinnehmbar.

Wir fordern die sofortige Einrichtung einer regulären Professur für Politische Bildung!

AStA der Universität Siegen
Fachschaftsrat GGLaBaMa
Fachschaftsrat GHR
Fachschaftsrat Soziale Arbeit
Fachschaftsrat Eti

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„Zukunft Europa!?
Aktuelle Herausforderungen für die politische Bildung!“

Donnerstag, 29. September 2016
8:30 bis 16:00 Uhr
Leibniz Universität Hannover
Tagungsraum: (ehem.) Milchbar in Mensagebäude der Leibniz Universität Hannover


© Stuttmann

Hier geht es zur Online-Anmeldung! - Hier können Sie den Flyer downlaoden!

Neue Presse Hannover vom 14. April 2016
Der niedersächsische Landtag hat beschlossen, dass das Land sich wieder eine Landeszentrale für politische Bildung leistet. Der Beschluss fiel einstimmig, auch die Opposition war am Ende dafür. Doch kann damit wirklich der wachsende Extremismus gestoppt werden? ….weiter

Pressemitteilung

Anhörung im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur: „Demokratie braucht politische Bildung“ – Niedersachsen braucht wieder eine Landeszentrale für politische Bildung! am 25. Januar 2016

In der Anhörung im niedersächsischen Landtag unterstützte Henrik Peitsch, Landesgeschäftsführer der  DVPB Niedersachsen, den Antrag der rot-grüne Landesregierung zur Einrichtung einer neuen Landeszentrale für politische Bildung.  Er begrüßte auch die Tatsache, dass nunmehr auch die Abgeordneten der CDU keine Blockadehaltung zeigten und offensichtlich die Gründung unterstützen. Wenn auch mit einzelnen Beiträgen von seiten der CDU versuchten wurde, die insgesamt sehr sachbezogen geführte Anhörung auf Nebenkampfplätze zu leiten. So wurden die Anspielungen auf die Stellenvergabe und mögliche „Postenversorgung“ sowie auf die Finanzierbarkeit nicht oder nur am Rande angesprochen. 
Henrik Peitsch verwies auch auf die gute Arbeit der ehemaligen Landeszentrale. Die Auflösung im Jahr 2004 erfolgt nicht aufgrund der Qualität ihrer Tätigkeit. Er machte deshalb auch deutlich, dass die Entscheidung über die Ausstattung der neuen Zentrale nicht haushaltstechnischen Erwägungen zum Opfer fallen dürfe. Es müssten für die Neugründung organisatorische und inhaltliche Ressourcen bestehender Landeseinrichtungen genutzt werden. Auch die Unabhängigkeit der Zentrale müsse sichergestellt werden. Eine erneute Auflösung durch einen Mehrheitsbeschluss einer Landesregierung müsse ausgeschlossen werden. Die DVPB schlägt deshalb eine organisatorische Anbindung an den Landtag vor.„
Die LZ sollte ein Forum für gesellschaftspolitische Diskurse sein, in denen aktuelle politische Ereignisse kontrovers mit möglichst  vielen gesellschaftlichen Akteuren diskursiv thematisiert werden – pluralistisch, multiperspektivisch und interdisziplinär – dies können weder Lehrerfortbildungen noch Bildungsangebote der freien Träger leisten.“, so Henrik Peitsch.

Interview mit OSRadio am 26. Januar 2016!

"Der EU auf der Spur" 29.02.-02.03.2016, Aurich

Die Fachtagung dient dem fachdidaktischen und interdisziplinären Austausch über die Planspielmethode und dem Kennenlernen von Planspielen zu europapolitischen Themen für die schulische und außerschulische politische Bildung….

Hier geht es zum Programm und zur Anmelung! - Den Flyer der Veranstaltung finden Sie hier!

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